Ob ein einzelnes Werk aus einem intakten Konzern herausgelöst wird oder ein ganzes Unternehmen vom Markt geht, in beiden Fällen entscheidet die Qualität der Abwicklung über Werte, Reputation und Haftungsrisiken. Wir steuern Standortschließungen und die Abwicklung kompletter Unternehmen, auch im Rahmen von Insolvenz und Liquidation, strukturiert in einem festen Programm von 100 bis 180 Tagen.
Hier übernehmen wir die Führung im operativen Auslauf. Wir fahren die Produktion kontrolliert herunter, arbeiten Restaufträge ab, leeren die Rohstofflager und wickeln Lieferantenverträge geordnet ab. Schlüsselpersonal binden wir bis zum letzten Tag, damit Qualität und Liefertreue bis zum Schluss stimmen. Bei Teilschließungen schützen wir das verbleibende Kerngeschäft und halten die Kommunikation im Konzern ruhig und konsistent.

Im zweiten Schritt folgt die Verwertung: Wir organisieren den Verkauf von Maschinen, Fuhrpark und Inventar, steuern Industrieauktionen und übernehmen den fachgerechten Rückbau, von der Entsorgung von Gefahrstoffen über den IT-Rückbau bis zur besenreinen Übergabe an Vermieter oder Käufer. Das Ergebnis ist ein geordnetes Ende statt Chaos: Werte werden gesichert, Vertragsstrafen vermieden und alle Beteiligten wissen jederzeit, wo das Programm steht.